Der Seelsorgetag 2012 fand am 27. September in Nürnberg statt

Abschied nehmen

In einem französischen Sprichwort heißt es: „Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben“.

Abschied nehmen, sich von manch Liebgewonnenem trennen, gehört zu den existentiellen Erfahrungen jedes Menschen und zu den Herausforderungen des Lebens. Wir erleben Abschiede von Menschen, von Lebensphasen, von Orten, von Vorstellungen und machen dabei nicht selten schmerzliche Erfahrungen. Gefühle von Trauer, Angst und Verzweiflung befallen uns und es bleibt uns nicht erspart, diese Gefühle anzunehmen und mit dem Schmerz umzugehen.
Wie können wir solche Erfahrungen mit Verlust und Trauer bewältigen und woher bekommen wir Hilfe und Begleitung?

Referat am Vormittag:
Prof. Dr. Michael Klessmann
"Abschied nehmen - eine lebenslange Aufgabe mit Chancen und Risiken" hier: download

Folgende Workshops wurden am Nachmittag angeboten:

1. „Wenn Kinder dem Tod begegnen – Trauerbegleitung mit Kindern“
Pastoralreferent Christian Beck, Notfall- und Krisenseelsorger

2. „Abschied im Altenpflegeheim: Abbruch, Umbruch, Aufbruch“
Pfrin. Annette Lechner-Schmidt und Diakon Helmut Unglaub

3. „Wenn gemeinsame Träume zerbrechen – und von der Hoffnung auf Neubeginn“
Pastoralreferent Richard Sporrer, Paar- und Familientherapeut - Download